Pinguine im Smoking
Die watschelnden Pinguine sind eigentlich eine Vogelart, aber sie können nicht fliegen. Sie leben in großen Kolonien. Auf faszinierende Weise sind sie von Allah erschaffen worden, so dass sie sogar in großer Kälte wie minus 88 Grad leben können. Denkt einmal daran, wie wir im Winter mit all den Kleidungsstücken wie Pullover, Strümpfen und Handschuhen aussehen. Pinguine aber ziehen überhaupt nichts an, ja sie haben nicht einmal Schuhe zum Anziehen. Aber dennoch können sie ohne auszurutschen auf dem Eis laufen. Außerdem leben die Pinguine, die ja keine Wohnung haben, auf dem Eis. Gut, aber wie funktioniert dies? Frieren sie nicht? Nein, sie frieren nicht, denn Allah hat die Pinguine ganz besonders erschaffen, so dass sie an einem eisbedeckten Ort leben können. Der Körperbau der Pinguine ist im Vergleich zu Menschen völlig anders. Was meint ihr, sollen wir mal schauen, was da so anders ist?
Diese liebenswerten Tiere, die zu einer Kolonie gehören, deren Mitgliederzahl manchmal bis zu 400.000 erreicht, entschliessen sich im Winter von den Küsten aus nach Süden wandern. Dieser gemeinsame Entschluss ist ein großes, von Allah geschaffenes Wunder. Die Tatsache, dass sie den nahenden Winter bemerken, gemeinsam und ohne Widerrede über Richtung und Tag der Wanderung entscheiden, kann nur mit der Herrschaft von Allahs unendlicher Kraft über diese liebenswerten Tiere erklärt werden. Andernfalls wäre die Verständigung über den gemeinsamen Wegzug in für sie geeignete Gebiete unmöglich.
Doch auch kleine Pinguinkinder sind bei der Unterscheidung verschiedener Stimmen ebenso sensibel wie ihre Eltern. Auch sie erkennen ihre Eltern an der Stimme. Denn wenn es bei diesen einander so ähnlichen Tieren nicht eine solche Unterscheidungsmöglichkeit gäbe, würde ihr Leben völlig durcheinander geraten. Alles dies geschieht nur durch Allahs einzigartige Ordnung und den Eigenschaften, die Allah den Tieren gegeben hat.
Nach der Paarung legen die Weibchen nur ein einziges Ei. Danach sind die Männchen verpflichtet dieses auszubrüten. Bei einer durchschnittlichen Kälte von minus 30 Grad bemühen sie sich 65 Tage lang dieser Pflicht nachzukommen. Dies ist eine sehr schwierige Zeit. Da sich der männliche Pinguin nämlich nicht bewegen darf, kann er auch nichts essen. Die Mutter dagegen sucht in der Ferne Futter für das kleine Pinguinchen, das zur Welt kommen wird.
Könnt ihr euch vorstellen bei minus 30 Grad Kälte 65 Tage lang ohne etwas zu essen zu warten? Für ein Mensch ist ein solche Situation absolut tödlich. Die Pinguine aber tun opferfreudig und ohne Ungeduld oder Langweile ihre Pflicht, nämlich die Pflicht, die Allah ihnen eingegeben hat.
Die Pinguinherde mit ihren 400.000 Mitgliedern ist auch sehr solidarisch; denn um sich vor Kälte zu schützen stehen sie in Gruppen dicht beieinander und nehmen auch Pinguine zum Wärmen auf, die außerhalb der Kolonie geblieben sind. Die Pinguine leben seit vielen Generationen ohne jeglichen Einspruch gegen diese Ordnung, und werden auch noch in der gleichen Ordnung weiterleben.
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