Pafine: Die Fischer
Viele Menschen denken, dass Pafine eine Art von Pinguinen sind. Doch sie gehören zu einer anderen Vogelart. Der größte Unterschied zwischen Pafinen und Pinguinen besteht darin, dass Pafine fliegen können. Pafine leben am Nordpol, Pinguine am Südpol. Ihre Ähnlichkeit besteht darin, dass beiden Arten in kalten Gebieten leben können.
Das Leben der Pafine ist sehr interessant. Mutter und Vater in einer Pafinfamilie trennen sich im allgemeinen ein Leben lang nicht. Jedes Jahr ziehen sie einen kleinen Pafin auf.
Zur Paarungszeit entstehen auf dem Schnabel, der das ganze Jahr über glanzlos ist, glänzende Striche. Aber diese Striche entstehen nicht zufällig, sondern sie dienen einem ganz bestimmten Zweck, und sind den Pafinen von Allah gegeben worden. Mittels dieser Striche können die Pafine ihren Schnabel wie eine Fahne verwenden und sich somit auch über weite Entfernungen verständigen. Könnt ihr, wann immer ihr wollt, auf euerer Nase einen einzigen bunten Strich entstehen lassen? Aber nehmen wir an, dass von Geburt an so ein Strich besteht. Könnt ihr diesen Strich nur durch eueren eigenen Wunsch löschen oder vollkommen ablegen? Es hört sich so an, als ob ihr mit "Nein" antworten würdet. Ihr wisst doch, es gibt nur eine einzige Macht, die ein solches Kunstwerk in beliebiger Farbe und Größe erschaffen kann: Unser Herr Allah!
Allah, Der die Pafine so schön und liebenswert erschuf, hat ihnen noch weitere interessante Eigenschaften gegeben. Lasst uns diese doch ein bisschen weiter untersuchen.
Die jungen Pafine verlassen ihre Eltern nach sechs Wochen und fliegen alleine aufs offene Meer. Gesunde Pafine können bis zu 25 Jahren alt werden.
Pafine können außerdem sehr tief tauchen. Wisst ihr, wie viel Menschen arbeiten müssen um so tief wie Pafine tauchen zu können? Sie müssen erstens eine Sauerstoffflasche mitnehmen und zudem stehen sie die ganze Zeit unter Lebensgefahr, weil mit zunehmender Tiefe sich auch der Wasserdruck erhöht. Deswegen setzt Tauchen große Geschicklichkeit voraus. Wie können die Pafine die Technik des Tauchens gelernt haben und in so großer Tiefe den Atem anhalten und wieder auftauchen? Mit seiner Kunst der Schöpfung zeigt unser Herr wieder einmal seine Erhabenheit und Einzigartigkeit.
Und hier noch eine weitere Eigenschaft. Dank des besonderen Baus ihres Schnabels können die Pafine gleichzeitig mehrere Fische im Schnabel halten, wobei der Rekord bei 62 Fischen liegt. Die Mutter jedoch, der gleichzeitig so viele Fische im Schnabel halten kann, hat nur eine einzige Absicht, nämlich die Babys damit zu füttern! Nun, wenn ihr einen Pafin seht, dessen Schnabel voller Fisch ist, dann wisst ihr, dass dieser Vogel einen kleinen Pafin zu ernähren hat.
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